Wenn du nach einer klaren Anleitung für Procreate für Anfänger suchst, bist du hier genau richtig. Procreate zum ersten Mal zu öffnen kann aufregend sein, aber auch ein wenig überwältigend: Du findest unzählige Werkzeuge, Pinsel und Funktionen, die so wirken, als wären sie für Menschen gedacht, die schon seit Jahren zeichnen. In Wirklichkeit ist es viel einfacher, als du denkst, mit Procreate auf dem iPad zu zeichnen, wenn du mit einem schrittweisen Ansatz startest – ohne Druck und ohne Stress.
In diesem Artikel begleite ich dich Schritt für Schritt mit praktischen Tipps, damit du sofort loslegen, schnell besser werden und dich in der App wohlfühlen kannst. Egal, ob du digitale Illustration lernen, Skizzen erstellen, Lettering machen oder einfach die Welt des digitalen Zeichnens entdecken möchtest: Diese Hinweise helfen dir, gut zu starten. Und wenn du das Zeichenerlebnis noch natürlicher und komfortabler machen willst, kannst du auch einige doodroo-Accessoires in Betracht ziehen, die speziell für alle entwickelt wurden, die täglich auf dem iPad zeichnen: die Screen-Protector-Folie mit Papiergefühl, das Apple-Pencil-Skin und den Zeichenhandschuh.
1. Starte einfach: weniger Tools, bessere Ergebnisse
Wenn man mit Procreate beginnt, ist es ganz normal, am liebsten jeden Pinsel und jede Funktion ausprobieren zu wollen. Aber die Wahrheit ist: Um wirklich zu lernen, ist das Gegenteil oft besser – vereinfachen. Am Anfang musst du nicht alles verstehen, sondern vor allem flüssig im Umgang mit den Gesten werden. Deshalb ist es hilfreich, wenn du Procreate von Grund auf lernen willst, mit wenigen Tools und viel Übung zu arbeiten.
Wähle einen Pinsel für die Linien und einen zum Ausfüllen und verwende nur wenige Ebenen. Das hilft dir, nicht den Überblick zu verlieren und dich auf das Wichtigste zu konzentrieren: deine Hand auf dem Bildschirm zu trainieren. In dieser Phase spielt auch das Gefühl unter der Apple-Pencil-Spitze eine große Rolle: Wenn sich der Bildschirm zu „rutschig“ anfühlt, spannst du schnell die Hand an und verlierst Kontrolle. Genau hier kann die doodroo Screen-Protector-Folie mit Papiergefühl den Unterschied machen, weil sie einen natürlicheren Widerstand bietet und dir hilft, stabilere Linien zu ziehen, während du dich an deinen Strich gewöhnst.
Wenn sich deine Hand sicherer anfühlt, wird alles leichter: sauberere Linien, weniger Korrekturen und mehr Freude am Zeichnen. Du musst nicht sofort alle Tools nutzen – ein paar Pinsel, ein paar Ebenen und das richtige Gefühl für Kontrolle reichen völlig aus.

2. Mach dich mit Gesten vertraut: das Geheimnis, um schneller zu zeichnen
Einer der Gründe, warum Procreate bei allen, die digitale Illustration auf dem iPad machen, so beliebt ist, ist seine flüssige Bedienung. Aber um dieses „natürliche“ Gefühl zu erreichen, musst du die Gesten lernen – also die grundlegenden Bewegungen, die deinen Workflow schnell und angenehm machen. Wenn du dich fragst, wie du Procreate intuitiver nutzen kannst, ist die Antwort ganz klar: Gesten verändern alles.
Wenn du lernst, einen Strich rückgängig zu machen, zu zoomen, die Leinwand zu drehen und dich zu bewegen, ohne ständig nach den Befehlen zu suchen, wird das Zeichnen deutlich flüssiger. Es ist, als würde die App verschwinden und es blieben nur du und deine Idee. In dieser Phase lohnt es sich auch, auf Ergonomie zu achten: Beim Zoomen, Drehen und schnellen Bewegen gleitet die Hand oft über das Glas und kann Reibung oder unbeabsichtigte Berührungen verursachen. Ein Accessoire wie der doodroo Zeichenhandschuh hilft dabei, die Hand geschmeidiger gleiten zu lassen und das Erlebnis sauberer und kontrollierter zu halten.
Außerdem helfen dir Gesten enorm, weil du ohne Stress korrigieren kannst. Und je schneller du korrigierst, desto freier fühlst du dich beim Experimentieren. Die grundlegenden Gesten zu lernen ist ein entscheidender Schritt, wenn du Procreate für Anfänger richtig lernen möchtest.

3. Spiele, bevor du Perfektion suchst: Procreate ist zum Experimentieren da
Das größte Hindernis für Anfänger ist oft nicht technisch, sondern mental. Viele Anfänger glauben, dass jede Zeichnung „gut“ werden muss – und wenn das nicht passiert, sind sie schnell entmutigt. Aber Procreate ist kein Blatt Papier, das du ruinieren kannst: Es ist ein kreatives Labor. Wenn du mit digitalem Zeichnen startest, ist diese Regel besonders hilfreich: Erst spielen, dann verbessern.
Probiere verschiedene Pinsel aus, experimentiere mit Texturen und ändere Farben auch mitten im Prozess. Erstelle Entwürfe, mache schnelle Skizzen, lösche und starte neu. Das ist der natürlichste Weg, um zu verstehen, wie die App funktioniert – und vor allem, um deinen eigenen Weg zu finden. Der Unterschied zwischen Menschen, die besser werden, und denen, die stecken bleiben, ist genau das: Wer besser wird, traut sich, unperfekte Versuche zu machen.
In dieser „Spiel“-Phase ist es völlig normal, viele Striche zu machen und viel auszuprobieren. Und die Konstanz steigt, wenn du dich wohlfühlst. Das doodroo Apple-Pencil-Skin kann zum Beispiel den Grip verbessern und den Apple Pencil stabiler in der Hand machen – besonders bei langen Sessions oder wenn du wiederholte Übungen machst. Solche kleinen Details helfen dir, im Rhythmus zu bleiben und konzentriert zu arbeiten, ohne dass deine Hand zu schnell ermüdet.
Mit Procreate kannst du ohne Stress ausprobieren: ausprobieren, Fehler machen, löschen und neu versuchen. So wächst du.

4. Organisiere deine Ebenen: Ordnung = Kontrolle (und weniger Stress)
Ebenen sind eine der stärksten Funktionen für digitale Illustration, aber auch einer der Punkte, die Anfänger am meisten verwirren. Es passiert schnell, dass du viele Ebenen hast, ohne zu wissen, wo die Linien sind, wo die Farben liegen oder warum sich ein Teil der Zeichnung nicht verändert. Genau deshalb ist es so wichtig, Ebenen zu verstehen, wenn du Procreate sicherer nutzen willst.
Eine gute Methode ist, Ebenen wie „Räume“ deiner Zeichnung zu betrachten: ein Raum für die Linien, einer für die Farben, einer für Schatten und Lichter. Wenn alles ordentlich bleibt, hast du jederzeit Kontrolle und kannst Änderungen machen, ohne das zu zerstören, was du schon gemacht hast. Das hilft dir, ohne Angst besser zu werden – auch bei kleinen Projekten.
Und wenn eine Datei organisiert ist, arbeitest du flüssiger und entspannter. In diesen Momenten zählt auch die Zeichenoberfläche: Wenn sich der Strich natürlicher anfühlt, kannst du Details ausarbeiten, ohne dich zu verkrampfen. Die doodroo Screen-Protector-Folie mit Papiergefühl kann dir genau dabei helfen, weil sie mehr Kontrolle bei Strichen und Feinarbeit gibt – und es dadurch leichter macht, Linien, Schatten und Mikrodetails zu gestalten, während du deine Ebenen anpasst.
Deine Ebenen zu benennen und ordentlich zu halten spart Zeit und macht Procreate deutlich angenehmer – besonders am Anfang.

5. Mach bewusste Pausen: Kreativität braucht Luft
Auf dem iPad zu zeichnen ist sehr mitreißend und man verliert leicht das Zeitgefühl – besonders, wenn man etwas Neues lernt. Doch die Arbeit am Bildschirm belastet Augen und Körper, und wenn du müde wirst, merkst du es sofort: Die Linien werden schlechter, Ideen weniger klar und Frust entsteht. Genau hier helfen Pausen.
Regelmäßige Pausen dienen nicht nur der Erholung, sondern auch der Verbesserung. Wenn du kurz Abstand nimmst, kommst du mit frischem Blick zurück und entdeckst oft Dinge, die dir vorher entgangen sind. Es ist einer der einfachsten Tricks, um beim digitalen Zeichnen in Procreate schneller besser zu werden, weil du Qualität und Fokus länger halten kannst.
Und bei längeren Sessions wird Handkomfort Teil des Ergebnisses. Der doodroo Zeichenhandschuh lässt deine Hand leichter über den Bildschirm gleiten und verhindert unbeabsichtigte Berührungen – so bleibst du konzentrierter und weniger angespannt. Wenn dein Körper entspannter ist, fällt es dir auch leichter zu spüren, wann es Zeit ist, kurz zu stoppen und eine wirklich hilfreiche Pause zu machen.
Bewusste Pausen sind eine Gewohnheit, die deinen Augen, deiner Haltung und vor allem deiner Kreativität guttut.

Wenn du wirklich besser werden willst mit Procreate für Anfänger, denk daran: Du musst nicht hetzen. Procreate ist ein unglaubliches Tool, um digitales Zeichnen zu lernen, aber es funktioniert am besten, wenn du es als Reise betrachtest. Starte mit wenigen Tools, lerne die Gesten, experimentiere ohne Druck, halte deine Ebenen ordentlich und nimm dir kluge Pausen.
Wenn du dir auf diesem Weg ein natürlicheres und kontrollierteres Gefühl wünschst, können dich die richtigen Accessoires begleiten: Die doodroo Screen-Protector-Folie mit Papiergefühl kann dir mehr Sicherheit im Strich geben, das Apple-Pencil-Skin verbessert Grip und Komfort, und der Zeichenhandschuh macht das Gleiten der Hand bei langen Sessions flüssiger. Wenn du dich wohler fühlst, lernst du schneller, mit mehr Spaß und vor allem konstant.
Das Ergebnis: Du wirst dich Tag für Tag sicherer, flüssiger und kreativer fühlen. Und vor allem wirst du den Prozess wirklich genießen – und genau das macht Fortschritt nachhaltig.




















